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Neue Website

Für Sie haben wir eine neue Website gemacht. Wenn Sie das lesen ist die Website noch UNDER CONSTRUCTION. Bitte kommen Sie am 21.Juli zurück, dann ist sie fertig.

Debüt Solistenensemble bei Styriarte

Am 12.7. gab es beim Festival Styriarte die Prämiere von unserem ‚Solistenensemble‘. In der fast ausverkauften Helmut Listhalle, zeigten sich Musiker von MODUS 21 von ihrer solistischen Seite, indem sie Solo-  und Kammermusikwerke spielten, und als Solisten vereint auftraten als Ensemble unter der Leitung von unserem Chef-Dirigenten. Wie es war, lesen Sie in der Kritik von der Kleinen Zeitung.

Videos und Rückblick Muttertagskonzert

Haben sie unser Konzert am 14.5. im Stefaniensaal in Graz nicht beiwohnen können, oder waren sie dabei und möchten sie nochmal zurückschauen, dann sind hier zwei Videos von unserem Konzert: eine kurze Zusammenfassung von Beethovens Eroica das ganze Cellokonzert von Elgar mit unserer hervorragenden jungen Solistin Nadège Rochat.

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„Der Höhepunkt des Nachmittags im Grazer Stefaniensaal indes war Beethovens dritte Symphonie, die “Eroica”. Fast schien es, als wüchse Polz mit seinen Mitstreitern über sich hinaus: Jedes noch so kleine Detail passte ins Schema, harmonische und dynamische Spannungsabläufe gingen mehr als einmal unter die Haut und die dynamischen Kraftaufläufe erschienen bezwingend.”

Kleine Zeitung 16.5.2017 Walter Neumann

„Der junge Grazer Dirigent Erich Polz […] ist mit seinem jungen Orchester Modus 21 auf gutem Erfolgskurs.[…] Polz, ein leidenschaftlicher Bergsteiger, erklimmt mit Beethovens Dritter Sinfonie, der Eroica, einen Giganten. Aber eben nicht im Alleingang! Dafür war ein Wachsen-Lassen aller menschlichen Kräfte in seinem hochmotivierten Orchester spürbar.“

Der Neue Merker 15.5.2017 Stefan Pieper

„Es geht um Präzision – klar – aber noch viel mehr um das spontane Aufgreifen von Entwicklungen aus dem Moment heraus. Was aber zu einer extrem genauen Lesart der Partitur keineswegs im Widerspruch stand.  Emotionen und Geist werden hellwach, wenn die Tempi nach vorne drängen, Szforzati explodieren und ein atmender Austausch zwischen heroisch auftrumpfender Geste und lyrisch warmer Kantabilität entsteht.“

Der Neue Merker 15.5.2017 Stefan Pieper

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